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Nuovo Quotidiano di Puglia - 01/02/2004
Vincenzo Maruccio


Nach der Taufe in Brüssel wird die im Salent geschaffene und gewachsene Webseite ein Vorzeigsportal des neuen Europa. Für www.iusimpresa.com, die on-line Datenbank mit sämtlicher Bibliografie über Recht und Wirtschaft in fünf Sprachen war es unerwarteter ein großer Erfolg.

Als Giorgio Mantovano, Handelsexperte aus Lecce und Autor dieses 'Geschöpfes' in seiner Eigenschaft als Leiter des Observatoriums - Forschungszentrums für Rechtsinformatik Lecce, dem Europarlamentar das Portal vorstellte, konnte er nicht voraussehen, wie wichtig es werden sollte. Der Präsident der Sitzung Gerard Collins sprach von "einer 'Weltpremiere'", die "die Europäische Union ehrt".

Der portugiese Euroabgeordnete Josè Ribeiro E Castro hat offiziell beantragt, "auch das Portugiesische zu den Sprachen des Portals beizufügen, da es die dritte Sprache der Welt ist" und hat mitgeteilt, dass "der Europäischen Union die Finanzierung dieses neuartiges Instruments nahegelegen werden sollte". Adriana Poli Bortone, Euroabgeordnete aus Lecce, hatte sich dafür eingesetzt, dass dieses Projekt in Europa bekannt werde, in der Überzeugung, dass das Salent große Ideen für Europa zu entwickeln imstande ist. Vorigen Mittwoch empfing das Portal ein Lob nach dem anderen, die - am Ende der zwei Vorstellungen im dritten Stock des Europäischen Parlaments - in einer Standing Ovation gipfelten. Dieses Projekt verbindet nämlich die Utopie der großen Unternehmungen - d.h. das gesamte Recht mit einem Klick - mit den konkreten Synergien eines internationalen wissenschaftlichen Ausschusses von Professoren und Experten aus Italien, Griechenland, Spanien, Mexiko, Brasil.

Wer in Brüssel das Projekt noch nicht kannte und nun von Giorgio Mantovano die Details erfuhr, war sehr beeindruckt: dass alle Daten über das Recht kostenlos zur Verfügung stehen, wobei rasch vom Englischen zum Italienischen, vom Französischen zum Spanischen oder zum Deutschen gewechselt werden kann, schien anfangs fast unmöglich, doch das Observatorium Lecce hat dies mit Erfolg verwirklicht.

Alle Monographien, Fachzeitschriften von italienischen oder ausländischen Verlagen, Kommentare zu Rechtssprüchen, Bibliotheken und so weiter sind mit einem Klick durch Schlüsselwörter, Suchmaschinen und Links zu finden.

Zwei Jahre lang haben professionelle Übersetzer, Experten (wie Massimo Melica, Präsident des Forschungszentrums für Rechtsinformatik in Bari, Giuseppe Sidella, Verantwortlicher des Observatoriums in Tarent, Barbara Gualtieri, Dozentin an der Universität Florenz), Dozenten der Universität Lecce (wie Michele Carducci und Ernesto Capobianco) am Projekt gearbeitet. Zeichen dafür, dass sich der Aufwand gelohnt hat, sind die zahlreiche tägliche Registrierungen beispielweise seitens eines Studenten aus Paris, der eine Monografie in einer deutschen Bibliothek sucht, oder eines spanischen Anwalts, der ein von einem italienischen Gericht gesprochenes Urteil braucht. Auf internationaler Ebene die Kontakte zwischen den Wissenschaftlern fördern: das ist die 'Berufung' des Portals, das ständig auf den neuesten Stand gebracht wird. Giorgio Mantovano begnügt sich indessen nicht mit dem Erreichen, er schaut nach vorn und plant bereits eine Ausweitung des Projekt: "Das Europäische Parlament ist eine wichtige Etappe gewesen, aber nicht unser letztes Ziel: das Portal soll weiter wachsen und sich weiterhin auf die Gruppenarbeit stützen. Denken wir an die Erweiterung Europas nach Osten erleben, und an das folgende Interesse anderer Universitäten an diesem Projekt".

Mit klaren worten dankte der Euroabgeordnete und ehemalige irische Minister Collins Frau Poli Bortone für ihre Rolle: "Es ist frustrieren, wenn man Informationen sucht und sie nicht findet: wir wollen auf den Mars, mühen uns aber immer noch mit solchen Problemen ab. Dieses Projekt ist ein großer Fortschritt". Der Portugiese Ribeiro E Castro meinte Folgendes dazu: "Ich werde mich persönlich mit den portugiesischen Universitäten in Verbindung setzen, damit sie an dieser sehr interessanten Initiative teilnehmen. In Zusammenhang mit dem Programm 'E-Europa' der EU Politik zur Informationsförderung habe ich die Notwendigkeit geäußert, dieses Instrument in allen Sprachen anzubieten; und wir werden bei der Europäischen Union beantragen, dass solche Instrumente auch für die kommenden 'Kameraden' aus Osteuropa finanziert werden. Wir werden auch auf das EU Exekutivkomitee Druck ausüben, um den Zugang zu dem Portal in möglichst vielen Sprachen zu ermöglichen". Von Hauptstadt zu Hauptstadt: www.iusimpresa.com wächst zusammen mit Europa.


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