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IUSIMPRESA - Bibliographische Datenbank für Wirtschaftsrecht
Montag, 24 September 2018
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Presseberichte Presseberichte - Detail des Artikel [Druckt diese seite]
www.altalex.com - 08/01/2004
Giorgio Mantovano - Direttore Osservatorio Centro Studi Informatica Giuridica di Lecce
http://www.altalex.com/


Vorbemerkungen

In den Tagen nach der Aufschaltung am 8.3.2003 definierte die Presse (1) die "Berufung" des Portals folgendermaßen: auf internationaler Ebene die Kontakte zwischen den Wissenschaftlern so fördern, dass beispielsweise ein spanischer Rechtsprofessor schnell zu allen Informationen über die Forschungsergebnisse und Entwicklungen des Rechtswesens in Italien Zugang bekommt oder ein amerikanischer Wirtschaftsfachmann zu einem französischen Traktat.

www.iusimpresa.com ist ein mehrsprachiges Instrument (Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch,Portugiesisch und Spanisch) für die rasche und einfache bibliographische Suche in den wichtigsten und quotiertesten italienischen und ausländischen Fachzeitschriften für Wirtschaftsrecht ab Januar 2001.

Das Ziel der Datenbank ist einfach und gleichzeitig komplex: eine internationale Kontaktstelle schaffen, die mit Hilfe der neuen Technologien dem Benutzer die Möglichkeit gibt, von überall her und ausgehend von einer der sechs angebotenen Sprachen Zugang zu einer breiten Information in der juristischen und technischen Literatur zu bekommen, wobei folgende Bereiche berücksichtigt werden: Privatrecht, Wirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht, Steuerrecht, Bankenrecht, Gewerberecht, Völkerrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Buchhaltungspraxis und –technik, Wirtschaft und Finanzen.

Dieses Projekt kann nicht nur Fachleute an Universitäten, Forschungszentren, Fachschulen und Verlagen oder verschiedene Orden interessieren, sondern auch öffentliche und private Organe im In- und Ausland.

Es ist vergleichbar mit einer sich im Bau befindenden Brücke, die zur Fertigstellung die Aufmerksamkeit und konstruktive Kritik all derer braucht, denen die Verbreitung und der Austausch des Wissens in den verschiedenen Kulturen ein Anliegen ist.

Wenig mehr als ein Jahr ist seit der Aufschaltung vergangen, aber die zahlreichen Registrierungen aus den verschiedensten Ländern der Welt haben bestätigt, dass das Projekt mit all seinen noch bestehenden sprachlichen und exegetischen Mängeln und Unvollkommenheiten doch das Interesse vieler geweckt hat.

Neue Herausforderungen stellt die Anwesenheit auf dem Netz von Benützern, die kulturell verschieden und geographisch entfernt sind. Besucher des Portals, wie der Forscher aus Vietnam, der französische Dokumentationsanalytiker, der spanische oder brasilianische Rechtsgelehrte, der Anwalt aus Venezuela, der Buchhalter aus Barcellona, der polnische Journalist, der Dolmetscher aus Bosnien, der Professor aus Irland oder Japan und viele andere, haben uns bewiesen, dass das Web als tragendes Arbeitswerkzeug der Information im globalen Dorf erkannt wird(2).

Dadurch, dass im Zeitalter des Cyberspace mehr und mehr auch die Information im Bereich Recht ins Netz geschaltet wird, müssen sich die kulturellen Modelle der freien Berufe von Grund auf erneuern.

Der rasche Übergang vom bisher vorwiegend national tätigen Juristen zu einem auf europäischer Ebene aktiven Fachmann (3), der Ausbau internationaler Beziehungen sowie die progressive Verlagerung der wirtschaftlichen Tätigkeiten außerhalb des nationalen Territoriums und die zunehmende Multidisziplinarität der Beratungsdienste verlangen nach Such- und Informationsinstrumenten, die rasch und zuverläßig umfassende Materialien zur Verfügung stellen können.

Gerade im Bereich des immer mehr lebendigen und wandelbaren Rechts lässt sich, dank den technologischen Fortschritt, der Wandel der Arbeitsinstrumente und –bedingungen gut beobachten. Immer wichtiger werden die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit von Fachleuten, die auch in voneinander entfernten Orten tätig sind, und dadurch steigt auch die Bedeutung jener informatischen Instrumente, mit denen leicht alle juristisch und wirtschaftlich relevanten Daten innerhalb des "globalen Dorfes" gesammelt werden können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Aufbau eines neuen Regelapparats auf europäischer Ebene, der langsam zu einer Erosion der Souveränität der Einzelstaaten zugunsten der Gemeinschaft führt, wodurch das Gemeinschaftsrecht gegenüber den einzelstaatlichen Rechtsordnungen die Oberhand gewinnt.

Diese Entwicklung hebt jedoch das Sprachenproblem hervor, dem der nationale Benutzer noch nicht unbedingt gewachsen ist. Ein europäischer Rechtsfachmann sieht sich vor einen sehr viel ausgedehnteren Wissensbereich gestellt, mit allen daraus folgenden Möglichkeiten und Schwierigkeiten. Noch fehlen zuverläßige epistemologische Instrumente, die einen raschen und erfolgreichen Zugang zum europäischen Recht des 20. Jahrhunderts ermöglichen. www.iusimpresa.com soll in dieser Hinsicht einen Beitrag leisten, damit die bibliographischen Daten so gespeichert werden, dass sie jederzeit jedermann von überall her on-line zur Verfügung stehen.


Die Datenbank

www.iusimpresa.com speichert die bibliographischen Daten aus mehr als zweihundertfünfzig Fachzeitschriften, zu denen sich jedoch täglich weitere gesellen, da der Grunddatensatz so angelegt wurde, dass unbegrenzt neue Verlage auch aus dem Ausland aufgenommen werden können(4).

Das Portal bietet dem Benutzer unverzüglich die gesuchten bibliographischen Angaben, das heißt: Name und Vorname des Autors oder Titel des Artikels, des Kommentars zu einem Urteilsspruch oder der Monographie, die Fachzeitschrift oder Monographie, in der der Beitrag veröffentlicht wurde, wo verfügbar auch die kommentierte Verordnung.

Folgende Eigenschaften zeichnen dieses Portal im Vergleich zu ähnlichen Portalen im Web besonders aus:


Mehrsprachigkeit (Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch) der Benutzerkreis beschränkt sich nicht mehr nur auf italienischsprachige Nutzer; der ausländische Benutzer hat die Möglichkeit, Einblick in die italienische Doktrin zu gewinnen, während der italienische Benutzer seinen Horizont auf die ausländische Doktrin ausweiten kann.


Erfassung von Wochenzeitschriften

Es werden unter anderem Beiträge aus Wochenzeitschriften (z.B. "Il fisco", "Guida al diritto" usw.) und zweimal monatlich erscheinenden Zeitschriften erfasst, um ein möglichst vollständiges und ständig auf den neuesten Stand gebrachtes Bild der Doktrin zu bieten.


Erfassung von ausländischen Zeitschriften ermöglicht dem bibliographischen Observatorium das vergleichende Studium des Wirtschaftsrechts

Unverzüglicher Zugang zu kommentierten Urteilssprüchen über ein eigens dafür eingerichtetes Formular erfolgt die Suche von kommentierten Urteilssprüchen (zu denen man auch über die Schlüsselwortliste, das Datum der Veröffentlichung, die Zeitschrift, den Namen des Autors Zugang erhält) sowie der verfügbaren kommentierten Verordnungen, die nach Rechtssprechungsorgan geordnet sind.


Erfasste Fachzeitschriften

Dem registrierten Benutzer (die Registrierung ist kostenlos) werden alle nötigen Daten zum Inhalt der erfassten Nummern der italienischen und ausländischen Fachzeitschriften zur Verfügung gestellt. Ferner wird auf der Anfangsfolie zu jeder Zeitschrift die ISSN Nummer angegeben, der Zeitschriftencode sowie der Standort in den verschiedenen italienischen und ausländischen Bibliotheken. Die Mehrsprachigkeit gibt dem Leser die Möglichkeit einer greifbaren transnationalen Auffindung der bibliographischen Ergebnisse.

In der Spalte "Verlage" werden zusätzlich die jeweiligen Links zu den Websites der Verlage angegeben.


Monographien

In www.iusimpresa.com kann die sechssprachige Suche auch auf Monographien erweitert werden, für die eine Erlaubnis bei den wichtigsten Verlagen eingeholt worden ist (in Italien: Giuffrè, Zanichelli, Cedam, Giappichelli, Ipsoa, Monduzzi, Cacucci, La Tribuna, Diritto.it, Mucchi, Piccin, Laterza, usw.); angegeben werden Zusammenfassung und/oder Inhaltsverzeichnis des Werkes, damit der Leser genau beurteilen kann, ob die Schrift für ihn nützlich ist.


Schlüsselwörter

Jeder Artikel, Kommentar zu einem Urteilsspruch oder jede Monographie ist nicht nur über die üblichen booleschen Kriterien, sondern auch über ein oder mehrere Schlüsselwörter in sechs Sprachen auffindbar, was dieser Suchmaschine jenen Mehrwert verleiht, der sie für die Fachleute und Wissenschaftler im Bereich des Wirtschaftsrechts besonders interessant und handlich macht; die Liste der Schlüsselwörter wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.


Bibliotheken

Das Portal listet auch alle italienischen und ausländischen Bibliotheken auf, in denen die erfassten Fachzeitschriften und sonstigen Texte zu finden sind; dadurch sind die Bestände der Bibliotheken von verschiedenen Sprachgemeinschaften her einsehbar (Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Deutsch); sehr willkommen sind in diesem Zusammenhang konstruktive Kritiken und Verbesserungsvorschläge seitens der italienischen und ausländischen Bibliotheken.


Links

überaus zahlreich sind die aufgelisteten nützlichen Links zu internationalen Websites, die sich mit Themen des Rechts befassen, sich auf Berufsorden beziehen, Universitäten und Bibliotheken vorstellen und Angaben zu Fachzeitschriften und Institutionen bieten; dank der kurzen Beschreibung in sechs Sprachen kann sich der Benutzer rasch und leicht orientieren.


Moralische Unterstützer

Ein besonderer Dank geht an die verschiedenen Institutionen, die dieses Projekt moralisch unterstützen und fördern; darunter seien folgende genannt:
- die Gemeinde, die Handelskammer und die Universität Lecce;
- das CERTI der Universität "Luigi Bocconi" in Mailand;
- die italienische Union der Handelskammern;
- das Institut Guglielmo Tagliacarne eine Stiftung der Unioncamere;
- das Generalkonsulat der BRD;
- die Fakultät für Rechtswissenschaften der Autònoma Universität Barcellona;
- das Forschungszentrum "Michele de Pietro";
- das juristische Portal www.altalex.com;
- die LUM (Freie Mittelländische Universität Bari);
- das Forschungszentrum für Rechtsinformatik www.csig.it;
- die ESE International (European School of Economics) in Rom;
- die Buchhalterorden von Lecce und Tarent;
- der Anwaltsorden von Tarent;
- die Anwältegewerkschaft von Bari;
- das Kulturzentrum "Christian Rogges" in Lecce;
- das argentinische Portal für Recht www.derechoybanca.com.

Ein herzliches Dankeschön sei folgenden Unterstützern ausgedrückt: dem Justizministerium, dem CNEL, der Gesellschaft "Preite" für das Studium des Gewerberechts, dem CIRSFID der Universität Bologna, den zahlreichen italienischen Verlagen, Universitäten und Bibliotheken, der "Bibliothèque Interuniversitaire Cujas" der Universität Paris 2, dem Politechnikum von Beja in Portugal, den französischen Rechtsportalen (www.juriguide.com, www.laportedudroit.com, www.portail.droit.francophonie.org, www.droitenligne.com, www.village-justice.com), der Europäischen Union der Rechtspfleger www.rechtspfleger.org, dem deutschen Portal der Fachhochschule Wiener Neustadt (www.fhwn.ac.at/fb/recht/links/links.aspx) und allen anderen(5) Webseiten und Portalen für Recht, die unser Link aufgenommen haben.

Alle Interessierten können sich an das Observatorium für Rechtsinformatik in Lecce wenden (info@iusimpresa.com) und ihre moralische Unterstützung anmelden. Ein entsprechender Eintrag wird umgehend und mehrsprachig hinzugefügt.

Die unzähligen Kontakte zu den Universitäten und zu Fachleuten aus Europa, Südamerika, den Vereinigten Staaten, Japan und vielen anderen Ländern geben uns den Ansporn, unser Projekt immer weiter auszubauen, zu verbessern, zu vervollständigen, um so jene "Brücke" fertigzustellen, die Verbindung schafft.

Der Weg ist noch lang und mühsam, doch es ist bekannt, dass die Entwicklung aus Versuchen, Erfolgen und Misserfolgen hervorgeht; deshalb sind wir für jegliche Anregung empfänglich und dankbar.

Um kräftig zu wachsen braucht ein Baum die Pflege und Sorge aller.



Observatorium – Forschungszentrum für Rechtsinformatik Lecce

Der Leiter

Giorgio Mantovano

******

(1) I. SCALISE, La cultura giuridica di tutta Europa in un portale, in Inserto Affari e Finanza – La Repubblica, 7 aprile 2003. Über das Projekt siehe auch: F. BRUGALETTA, Iusimpresa –Rubrica giustizia on line, in: Italia Oggi, 17.04.2003; V. MARUCCIO, Il diritto con un click. Tutta l’impresa in cinque lingue, in: Il nuovo Quotidiano di Puglia, 25.03.2003; L. DI BIASE, Bibliografia facile, in Panorama, 01.05.2003; G. SIDELLA, Internet: le nuove frontiere del diritto e la banca dati plurilingue www.iusimpresa.com, in: www.altalex.com, 26.10.2003; P. BLANDOLINO, Impariamo a fare impresa su internet, in: Corriere del Mezzogiorno, 02.04.2003; B. GUALTIERI, La professione forense e le nuove tecnologie: aspetti pratici tra mondo giudiziario e sicurezza, in: www.altalex.com vom 14.11.2003; A. GRECO, Tutto il diritto a portata di mouse, in: Città Magazine, 03.10.2003.

(2) Sehr viel ist inzwischen zum Thema Internet und Recht veröffentlicht worden. Es können hier nur einige der in Italien erschienenen Arbeiten angegeben werden: F. DI CIOMPO, Tecnologie e diritto privato: Internet e crisi del diritto privato: tra globalizzazione, dematerializzazione e anonimato virtuale, Rivista critica del diritto privato, 2003, n.1, 117 u. ff.; F. BRUGALETTA, Internet per giuristi, 4. Ausg., Edizioni Simone, 2003; Id., Nuove frontiere del web giuridico, in Diritto & Diritti, 2003, n.12, 1; Id., Il diritto in rete, Ciberspazio e diritto, 2002, n.3/4, 59; Id., Mentre cresce inesorabilmente il diritto dell’internet, un libro ne affronta tutta la complessità, in Diritto & Diritti, 2001, n.8, 1; G. ZICCARDI, Crittografia e diritto. Crittografia utilizzo e disciplina giuridica, documento informatico e firma digitale, segretezza delle informazioni e sorveglianza globale, Giappichelli, 2003; Id., Il sito web giuridico, Mucchi , 2001; Id., Il diritto d’autore nell’era digitale, Il Sole 24 ore, 2001; G. CASSANO, Commercio elettronico e tutela del consumatore, Milano, 2003; G. CASSANO - F. TOMMASI, Diritto delle nuove tecnologie informatiche e dell'internet: aspetti costituzionali, civili, commerciali, industriali, tributari, amministrativi, Ipsoa, 2002; E. TOSI, Il codice del diritto dell'informatica e di internet. Normativa nazionale e comunitaria, La Tribuna, 2003; Id., I problemi giuridici di internet, 3. Ausg., Milano, 2003; T. BASILE, Conoscenza della norma e ricerca informatica, Milano, 2004; M. COSSUTTA, Questioni sull’informatica giuridica, Giappichelli, 2003; R. ZACCARIA, Diritto dell’informazione e della comunicazione, 4. Ausg., Padova, 2003; C. SARZANA di SANT’IPPOLITO, Informatica, Internet e diritto penale, Milano, 2003; F. SARZANA di SANT’IPPOLITO, I contratti di internet e del commercio elettronico, Milano, 2001; Id., Il legislatore italiano e le firme elettroniche: la crisi del principio di unitarietà della sottoscrizione, in: Il corriere giuridico, 2003, n.10, 1375; G. PASCUZZI, Diritto e informatica, Milano, 2002; F. BUFFA, Il processo civile telematico, Milano, 2002; Id., Internet e criminalità, Milano, 2001; A.LISI, Profili internazionali della formazione del contratto on line, in: Cyberspazio e diritto, Mucchi, 2002, n.3/4 , 431; Id., Internet: profili giuridici ed opportunità di mercato, Maggioli, 2002; G. POMANTE, Il nuovo diritto penale dell’informatica, in Cyberspazio e diritto, Mucchi, 2002, n.3/4 , 361; R. RAZZANTE, Manuale di diritto dell'informazione e della comunicazione: con riferimenti alla tutela della privacy, alla diffamazione e all'editoria on-line, Padova, 2002; AA.VV., Il diritto nell’era di internet, Mucchi, 2001; G. ROGNETTA, Informatica giuridica - Nuove tematiche di diritto dell'informatica ed Internet, Edizioni Simone, 2001; G. FINOCCHIARO, Diritto di internet: scritti e materiali per il corso, Zanichelli, 2001; E. GIANNANTONIO, Manuale di diritto dell’informatica, Padova, 2001; G. CORASANITI, Codice per l’informatica, Milano, 2001; L. NIVARRA - V. RICCHIUTO, Internet e il diritto dei privati. Persona e proprietà intellettuale nelle reti telematiche, Giappichelli, 2002; M. BESSONE, E-economy e commercio elettronico: quale diritto per i tempi di internet? in: Diritto dell’informazione e dell’informatica, 2002, n.1, 43; A. SIROTTI GAUDENZI, Trattato breve di diritto della rete: le regole di internet, Maggioli, 2001; U. DRAETTA, Internet e commercio elettronico nel diritto internazionale dei privati, Milano, 2001; G. SACERDOTI – G. MARINO, Il commercio elettronico, Milano, 2001; M. CALVO – F. CIOTTI- G. RONCAGLIA - M. ZELA, Internet 2004. Manuale per l’uso della rete, Laterza, 2003. In Spanien finden sich zahlreiche Publikationen, darunter folgende: DAVARA RODRÍGUEZ MIGUEL ANGEL, Manual de derecho informático (5ª edición), Editorial Aranzadi, 2003; RIVAS ALEJANDRO JAVIER, Aspectos Jurídicos del Comercio Electrónico en Internet, Editorial Aranzadi, 2003; DE ROS RAFAEL MATEU-LÓPEZ, MONÍS GALLEGO MÓNICA, Derecho de Internet. La ley de servicios de la sociedad de la información y de comercio electrónico, Editorial Aranzadi, 2003; GÁLLEGO HIGUERAS GONZALO F., Código de derecho informático y de las nuevas tecnologías, Civitas, 2003. In England erschienen unter anderen: J. ZITTRAIN – C. NESSON – L. LESSIG – W. FISHER III- Y. BENKLER, Internet Law, Foundation Press, 2003; S. JANISCH, Business Opportunities on the Internet: Is European Community Competition Law the Limit? in: European Competion Law Review, 2003, n.1, 32; A. THÜNKEN, Multi-State Advertising over the Internet and the Private International Law of Unfair Competition, in: International and Comparative Law Quarterly, 2002, n.4, 909; G. SMITH, Internet Law and Regulation, III ed., Swett & Maxwell , 2001; A. ENDESHAW, Web Services and the Law: A Sketch of the Potential Issues, in: International Journal of Law and Information Technology, 2003, n.3, 251.

(3) A. BERLINGUER, Identità e circolazione del giurista nel nuovo ordinamento europeo, in: Contratto e impresa / Europa, 2002, n.2, 822; Id., Professione forense, impresa e concorrenza. Tendenze e itinerari nella circolazione di un modello, Milano, 2003; GROSSI, Il diritto tra norme e applicazione. Il ruolo del giurista nell’attuale società italiana, Prolusione alla cerimonia di inaugurazione della Scuola di specializzazione per le professioni legali, Firenze, 26 febbraio 2002; MOCCIA, La formazione dell’avvocato europeo: questioni e risposte di prospettiva, in: Riv.trim.dir.proc.civ., 1999, 2, 567 ff.; SACCO, Il giurista in Europa: problematiche e prospettive, in: Contratto e impresa/ Europa, 2002, n.2, 789 ff.; A. GAMBARO, La formazione del giurista in Europa, ibidem, 796 ff. V. VIGORITI, Wouters, Arduino, Nova Ii, Tesco.professione legale e concorrenza, ibidem, 805 ff..

(4) Zum Thema Datenbanken, siehe folgende Beiträge: T. BASILE, Conoscenza della norma e ricerca scientifica, op.cit.; Id., Le banche di dati giuridici: prospettive di evoluzione, in: Corr.giur., 2002, n.9 , 1233; F. CARDARELLI, Le banche dati pubbliche: una definizione, in: Il diritto dell’informazione e dell’informatica, 2002, n.2 , 321; F. DI CIOMMO, Le banche di dati giuridici, Milano, 2002; M. RADEIDEH – H. MICKLITZ, CLAB Europa - Die europäische Datenbank missbräuchlicher Klauseln in Verbraucherverträgen, in: Zeitschrift für Europäisches Privatrecht, 2003, n°1, 65; T. SCHAFFERS, Databases and political science research, in: Online Information Rreview, 2001, n.1, 47; I. VÁZQUEZ, Derecho privado. Base de Datos de Información Jurídica, Editorial Bosch, 2001; R. DAMERI, La legge sul software e sulle banche dati e la creazione di beni immateriali, in: Riv.dott.comm., 2001, n. 6, 843; AA.VV., Attuazione alla direttiva 96/9/CE relativa alla tutela giuridica delle banche dati (d.lgs. 6 maggio 1999, n.169), Commentario a cura di P. AUTERI, in: Le Nuove Leggi Civili Commentate, 2003, n.4-5, 1175 ff.; L.C. UBERTAZZI, Banche dati e privacy, in: Riv. Dir. industriale, 2002, n.6, 631; CHIMENTI, Banche di dati e diritto d’autore, Milano, 1999; MANSANI, La protezione dei database in Internet, in: AIDA, 1996, 149 ff.; ORLANDI, Motori di ricerca e diritto d’autore, ivi, 1998, 266 ff.; R. ACCIAI, Privacy e banche dati pubbliche: il trattamento dei dati personali nelle pubbliche amministrazioni, Padova, 2001.

(5) Eine vollständige Liste findet sich auf der entsprechenden Seite bei www.iusimpresa.com.


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